So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf

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Peter Modler hinterfragt in seinem Buch Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf die Mechanismen, die Frauen im beruflichen Umgang mit Männern oft zur Verzweiflung treiben. Gängelei und unverständliches Platzhirschgehabe müssen nicht sein, und wie man – oder besser: frau – dem entgegentritt, beschreibt der Unternehmensberater in seinem kurzweiligen und erhellenden Buch.

Die Zielgruppe: Frauen in Führungspositionen
Hier kann man, wie der Autor in seinem Vorwort selbst schreibt, den Begriff „Führungsposition“ ruhig etwas ausweiten auf alle Frauen, die eine Gruppe leiten, sei es nun als Mutter, als Lehrerin oder als Stationsärztin. Überall dort, wo Managementqualitäten bei Frauen gefragt sind, also nicht nur auf der obersten Führungsebene, kommen die Methoden des Autors zum Einsatz.
Der Autor und seine Methode: ein Mix aus Erfahrung und Psychoanalyse
Peter Modler war jahrelang in verschiedenen Firmen in Führungspositionen tätig und stieß dabei immer wieder auf Frauen, die mit männlichen Kollegen enorme Schwierigkeiten hatten, die sich nicht anerkannt fühlten und vom Verhalten der männlichen Kollegen mehr als nur leicht gestresst waren. Wie ein roter Faden zog sich das Thema der Unterschiede zwischen den Geschlechtern durch sein Berufsleben. Als selbstständiger Unternehmensberater entwickelte er das Arroganz-Prinzip, das Frauen mit männlichen Verhaltensweisen vertraut macht und sie ermutigt, sich in einer männlich dominierten Welt durchzusetzen – mit männlichen Methoden statt mit typisch weiblicher Vorgehensweise. Die Methode, die er in seinen Seminaren praktiziert und die zu seinen wesentlichen Erkenntnissen beigetragen hat, ist ein Mix aus klassischem Psychodrama nach Jakob Moreno und der Organisationsaufstellung.

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Der Inhalt: Übersetzungshilfe für die Frau
Auf etwas über 200 Seiten erklärt der Autor, warum eine Frau in Führungsposition sich nicht mit typisch weiblichen Strategien wie Teamgeist und Empathie in einem männerbestimmten Kollegium durchsetzen kann. Das Arroganz-Prinzip als Name ist zunächst etwas irreführend, denn Frauen wird nicht nahegelegt, arroganter zu werden, auch wenn sie es zunächst so empfinden. Arroganz kann man bedenkenlos ersetzen durch „gesundes Selbstbewusstsein“. Dabei geht es in erster Linie um Kommunikation, verbale und non-verbale. Das Revierverhalten des Mannes nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Modler erklärt dieses Verhalten und auch, warum eine Frau nicht mit den gewohnten kommunikativen Mitteln gegen diese als Übergriffigkeit und Respektlosigkeit empfundenen Verhaltensweisen ankommt. Vielmehr ist es für Frauen wichtig, sich in gleicher Art und Weise zu äußern, also ebenfalls nonverbal und Revier und Raum für sich zu beanspruchen. Das mag sich etwas seltsam anhören und ist sicher für viele Frauen ungewohnt, die lieber reden und erklären, aber es wirkt, wie zahlreiche Erfahrungsberichte bezeugen.
Vergleichen kann man diese Methode mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Frauen lernen die Sprache der Männer und können so kommunizieren, dass das andere Geschlecht sie nachdrücklich versteht. Dabei werden typisch männliche Eigenschaften, die sich ja auch in der Kommunikation des Mannes spiegeln, zum Instrument für die Frau. Stärke, Durchsetzungsvermögen, Risikobereitschaft und das Bewusstsein bestehender Hierarchien werden in den, wie der Autor es nennt, weiblichen „Werkzeugkasten“ gelegt und können bei Bedarf genutzt werden.

Fazit: ein erhellendes Buch
Frauen, die dieses Buch lesen, werden sich wiedererkennen, und zwar mehr als einmal. Peter Modler gibt Ihnen Mittel und Wege an die Hand, sich mit Nachdruck durchzusetzen und den Respekt Ihrer Kollegen zu behalten, ja: erst zu gewinnen. Männer mit ihren eigenen Waffen zu schlagen und dabei nichts von der Weiblichkeit zu verlieren klingt zu gut um wahr zu sein. Doch es funktioniert tatsächlich. 9.99 € für das Taschenbuch sind gut angelegt, sobald sich erste Erfolge einstellen!

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