Weiterbildungsverhalten und Weiterbildungsinteressen

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Das Ziel der Studie „Soziale und regionale Differenzierung von Weiterbildungsverhalten und Weiterbildungsinteressen“, die im Jahr 2004 von Prof. Dr. Rudolf Tippelt von der LMU München, und Prof. Dr. Heiner Barz von der HHU Düsseldorf veröffentlicht wurde war den Weiterbilungsmarkt genauer zu untersuchen. Die Ergebnisse sind hier noch einmal kurz zusammengefasst. Die Studie selbst hat einen Umfang von 400 Seiten. Eine Zusammenfassung können Sie auch als PDF herunterladen. (siehe unten)

Inhalt der Studie
Das Ziel der Studie war es deutschlandweit zu untersuchen wie heterogen der Markt für Weiterbildung ist, wie das Verhalten der Interessenten ist und welche konkreten Weiterbildungsmaßnahmen genutzt werden. Schwerpunkte waren die Themenbereiche der Gesundheitsbildung, Entwicklung von Schlüsselqualifikationen sowie der persönlichen Kompetenz. Im Rahmen der Studie wurden 160 Interviews und gut 3.000 Telefonbefragungen durchgeführt. Erfasst wurden dabei die persönliche Entwicklung und die individuellen Ziele. In die Statistik sind die Lebensumstände der Einzelnen, also der Bildungsstand, die berufliche Situation bis hin zu privaten Dingen wie Partnerschaft, Freizeitgestaltung und Hobbys.

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Zielgruppe für Weiterbildung
Entgegen der These, dass Weiterbldung nur für bestimmte Berufsgruppen interessant ist, hat sich gezeigt, dass die Weiterbildung für Jeden ein Thema ist. Lediglich die Inhalte und Angebotstypen der Weiterbildung variieren, denn mittlerweile gibt es für jeden Bedarf auch unterschiedliche Maßnahmen zur Weiterbildung. Besonders interessant ist die hohe Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen von eigentlich eher bildungsfernen Schichten. Das lässt sich allerdings dadurch erklären, dass diese Maßnahmen nicht unbedingt freiwillig durchgeführt werden sondern als Maßnahme von der Arbeitsagentur vorgeschrieben werden.

Unterteilung in zehn Milieus
Alle Befragten wurden in insgesamt Zehn verschiedene Gruppen klassifiziert. So gibt es eine Gruppe der Etablierten, der beruflichen Elite, die überdurchschnittlich gut gebildet ist und hohe Ansprüche an die Weiterbildung stellt. Die Bürgerliche Mitte ist leistungsorientiert und zielstrebig und hat einen Wunsch nach einer gesicherten Position. Hier sind die Ansprüche an die Veranstaltungen schon stark reduziert. Eine interessante Gruppe sind die so genannten Experimentalisten, die alle möglichen Lebensauffassungen toleriert. Die Gruppe setzt sich vermehrt aus Freiberuflern sowie Studenten zusammen, hat ein überdurchschnittliches Einkommen und zieht nur gut passende Weiterbildungsveranstaltungen in die engere Wahl.

Die Ergebnisse der Studie, sowie weitere interessante Studien, beim Bundesministerium für Bildung und Forschung nachzulesen:

studieStudie Zusammenfassung PDF, 380 KByte

Studie Weiterbildungsverhalten 2013

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